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Konsumentenorientierte Forderungsregulierung beschert 10% bis 30% Erfolgsspanne

Drucken 20.01.2010, 15:53 Uhr, Kreditsicherungsrecht

Professionelles Fingerspitzengefühl ist gefragt, um relevante Kunden und Geschäftsbeziehungen zu erhalten

Hohe Ausfallquoten von offenen Forderungen – dieser Umstand trifft viele Firmen; insbesondere im Endkundengeschäft (B2C) ist oftmals mit einer „garantierten“ Quote zahlungsunwilliger oder zahlungsunfähiger Kunden zu rechnen. Das Spektrum der Forderungsmanagemente und des Inkassos verschlingt beträchtliche Kosten und führt oftmals zur „verbrannten Erde“ in der Kundenbeziehung.

Professionelles Fingerspitzengefühl ist gefragt, um relevante Kunden und Geschäftsbeziehungen zu bewahren und diese nicht aufgrund von Irrtümern und fehlender Gesprächsbereitschaft zu verlieren. Durch eine frühzeitige Kontaktaufnahme kann im konsumentenorientierten Forderungsmanagement die Zahlungsbereitschaft maßgeblich gesteigert werden. Zudem werden die Kundenbeziehungen tatkräftig gepflegt und die so viel zitierte Kundenzufriedenheit steigert.

Sabine Schleinig von dem Frankfurter BPO-Unternehmen OMEGO KG zum Thema proaktive Forderungsregulierung: „Als ganzheitlicher Dienstleister für Prozessunterstützung unterstützen wir auf Basis unserer gewachsenen Erfahrungen im Reklamationsmanagement eine Kundenorientierte telefonische Kontaktaufnahme bei zahlungsüberfälligen Kunden - und dies bereits vor dem Versand der 2. Mahnung. In vielen Fällen sind es unverständliche oder fehlerhafte Rechnungsinhalte, z.B. komplizierte Beschreibungen oder auszuräumende technische Produktprobleme, die einem raschen Forderungsausgleich im Wege stehen. In anderen Fällen können direkte Absprachen für Ratenzahlungstermine vereinbart werden. Dadurch haben beide Vertragspartner sofort eine transparente Vorgehensweise, denn viele Kunden vermeiden es aus Schamgefühl, den Kontakt mit dem Gläubiger selbst aufzunehmen, wenn der Rechnungsbetrag nicht komplett gezahlt werden kann.“

Die erfreulichen Konsequenzen für die Unternehmen sind beachtlich: so können nach der telefonischen Vorklärung zwischen 10% bis 30% der offenen Forderungen schnell eingebucht werden und der Anteil der Vorgänge, die durch ein kostenintensives außer- bzw. gerichtliches Mahnverfahren eingetrieben werden müssen, mindert sich erheblich. Insgesamt verringert sich die Ausfallquote von Forderungen signifikant und die Liquidität des Unternehmens wird direkt gestärkt.

Die OMEGO KG leistet durch diese Vorgehensweise - dem kundenorientierten Forderungsregulierung - einen nachweislichen Mehrwert für ihre Auftraggeber: eine effiziente „Cashflow-Spritze“ wird in der aktuellen Marktsituation kaum ein Unternehmen ablehnen!


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Sie finden den vollständigen Artikel im PDF-Format unter: http://www.omego.eu/de/press/20091125.shtml
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Autor / Kontakt:
OMEGO KG
Herr Alexander Kep
Frankfurt am Main
Fon: +49 (0)700 - 999 333 66
URL: http://www.omego.eu

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